Diese Tafel beschreibt die reine Infrastruktur, sie ist rechts nebenstehend untergliedert ------------- >
Eines der "Highlights" ist -seit Jahrzehnten- die hier im Bild -noch montiert- zu sehende sogenannte Klingelbachbrücke in km 15,(im Bild aus den späten 1990er Jahren durch Kerstin Mähler fotographiert). Wegen der geringen Höhe über dem Wasserlauf des Klingelbachs sorgte diese kleine Brücke schon seit Inbetriebnahme der Bahnlinie für überproportional viel Ärger und Arbeit. Die Wassermenge variiert in Abhängigkeit vom Niederschlag sehr stark.
Die Brücke wurde bei einem Frühjahrshochwasser in 1993 beschädigt. Deshalb konnten die Sonderfahrten am 31.Oktober 1993 nur bis zur Bahn-Betriebsstelle Allendorf/Lda. fahren.
Der Betrieb mit der Bahn im Lumdatal wäre gekoppelt mit einem ergänzenden zuführenden Bus.- oder Ast-Netz. (Ast = Anruf-Sammel-Taxi)
Dieses neue Konzept für den Bereich des Lumdatales wurde gegen Ende der 1990er Jahre von der Lumdatalbahn AG kreiert und sah so aus:
Inzwischen ist die Buslinie 510 nach Marburg/Lahn aufgelöst.
Der Bahnhaltepunkt Gießen-Oswaldsgarten ist eröffnet und erfreut sich regen Zuspruchs (bei etwa 2.000 Fahrgästen/Werktag).
Bezeichnend war damals die neue Linie 50 bzw. 52, die jeweils nur bis Mainzlar verkehrt, erdacht worden. Im Umkreis von 15 km um Gießen herum werden alle Buslinien auch rege genutzt. Der darüber hinausgehende Busverkehr bezieht sich dann nur auf "Muss"-Fahrgäste. Näturlich bestehen in diesem Konzept an mehrer Stellen direkte Umsteigebeziehungen von Bus auf Zug und umgekehrt. Im Idealfall hält der Bus direkt vis-a-vis am Bahnsteig. Erkennbar und wichtig sind optimal aufeiander abgestimmte Fahrpläne für Zug und Bus sowie auch die pysikalische Nähe der Bushaltestellen. Hier ein Besipiel aus dem Großraum um Karlsruhe. Dort wird dieses fahrgastfreundliche "System" bereits seit Jahren erfolgreich und nachfragestark praktiziert.
Könnte es nicht deshalb, übertragen ins Lumdatal, in Allendorf/Lda. nicht etwa so ähnlich aussehen?
Zeichnung: Copyright bei Katja Maymulin, Gießen. Auftragsarbeit für Lumdatalbahn AG in 2002

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